Wie schön ist das denn? Telefonieren für 9ct. pro Minute in alle Netze, surfen für 24ct pro Megabyte. Da werden wir Schweizer bereits neidisch. Rot laufen wir jedoch an, wenn das ganze auch noch bei 35€ pro Monat aufhört. Mehr kostet dieser geniale Service nämlich nie. Kurz gesagt, wer für weniger als 35€ Kosten verursacht, zahlt weniger. Wer jedoch die 35€ überschreitet, profitiert doppelt.

Nokia N9

Speziell die heutigen Smartphones sind richtige Datenfresser. Was früher vom heimischen PC aus erledigt werden musste, wird heute unterwegs per iPhone oder iPad gemacht. Deshalb macht es auch Sinn, sich über ein Handy Flatrate Angebot zu informieren. Es gibt viele Anbieter, doch erbringen nicht alle die gleiche Leistung. Ein Anbieter, der die Masse aussticht ist DeutschlandSIM, mit dem oben beschriebenen Angebot.

Der Service kann umkompliziert in Anspruch genommen werden und als Vertrauensbeweis, ermöglicht der Anbieter eine monatliche Kündigung. Normalerweise laufen Verträge ja länger, jedoch ist DeutschlandSIM von seiner Dienstleistung überzeugt und weiss, dass einmal gewonnene Kunden, nicht nur dank des Services (365-Tage Kundensupport, super Tarife), nicht wieder wechseln wollen.

iPhone Handytarife, Smartphone-Abo, etc., das Suchen hat ein Ende. Mit DeutschlandSIM surfst du auf der sicheren Seite!

Hier geht es zum Anbieter: DeutschlandSIM –>

[sponsored Post]

Das Nokia N9, wohl das styliste Smartphone aller Smartphones kannst du jetzt gratis erhalten. Wie? Spiel einfach mit und gewinne:

Auf Facebook kannst du deine Freunde für den N9-Style nominieren. Diese wiederum können dich nominieren. Jede Nomination ist eine Stimme. Wer am meisten Stimmen hat, gewinnt und der Gewinn hat es in sich: ein Photo-Shooting, die Möglichkeit den eigenen Style in einer Nokia Kampagne unter Beweis zu stellen sowie ein brandneues Nokia N9 warten auf den/die styliste/n Gewinner/in.

Damit auch wir einen Beitrag an deinen Erfolg leisten können, schenken wir dir hier erstmal 2 Codes, welche du hier einlösen kannst: EZA24X und 4M3WWZ

Ausserdem lohnt es sich, dem Twitterchannel von Nokia zu folgen, denn hier gibt es extra Punkte für dich: Nokia auf Twitter

 

Da Gewinnen Spass macht, verlosen wir hier, aktuell zum Nokia N9 Style-Wettbewerb noch ein Überraschungspaket für Frauen. Wir haben ja lange überlegt, was für eine Wettbewerbsfrage wir stellen könnten, doch diesmal machen wir es anderst. Das 3. Email, welches uns unter redaktion@testblog.ch erreicht, gewinnt. Viel Glück!

 

Viele mögen sich fragen, weshalb hier schon eine Weile keine Artikel erschienen sind. Hier ist die Antwort:

Das Testblog-Kernteam besteht aus 3 Studenten, welche sich langsam ihrem Studienende nähern. Was nach dem erfolgreichen Abschluss dessen ist, ist noch ungewiss, momentan stehen jedoch Prüfungen an.  Wir haben uns deshalb entschlossen, das aktive Bloggen für die nächste Zeit einzustellen. Von Zeit zu Zeit wird hier jedoch sicherlich wieder einmal ein Artikel erscheinen, welcher nicht unbedingt in den Trendblog passt. Trendblog? Genau, das ist dort, wo Alex weiterschreibt.

Der Trendblog ist ein Blog, der über Neuigkeiten in den Bereichen Lifestyle, Nightlife, Junk und vielem mehr berichtet. Sogar eine Testecke ist dabei, auf der ähnlich dem Testblog, Produkte und Dienstleistungen getestet und vorgestellt werden. Eine Leseveränderung lohnt sich also auf jeden Fall!

“Das Leben wird immer teurer, der Lohn immer kleiner. Was heute noch erschwinglich ist, ist morgen bereits zu teuer” – denken die meisten Menschen. Schlaue Füchse informieren sich jedoch vor dem Reisen, Einkaufen oder Konsum im Allgemeinen erstmal im Netz über Sparmöglichkeiten.

Und wenn man von Sparen spricht, landet man ziemlich schnell bei Groupon. Groupon ist eine Seite, auf der Gutscheine für die verschiedensten Angebote in den verschiedensten Städten der Welt angeboten wird. Der Grouponkunde kann so richtig Geld sparen! Die Deals sind stets aktuell und sehr übersichtlich gegliedert. Der passende Beschreib, welcher für jeden Deal verfasst wurde, lässt einen guten Ausblick auf das entsprechende Angebot zu.

Der Kauf ist auf einfachste Art und Weise möglich. Ein Klick führt bereits zum Ziel und ein weiterer Klick zum Gutschein. Als Zahlungsmöglichkeiten stehen Kreditkarte (VISA, Maestro) oder Paypal zur Verfügung.

Das Matterhorn - live anstatt auf Postkarte für 143.50 p.P.

Wenn wir schon dabei sind: Wie wäre es zum Beispiel mit einem spontanen, romantischen Kurz-Trip ins Wallis für zwei Personen? Inklusive Wellness im Matterhorn Valley Appartement Hotel in Grächen? Der Preis sagt klar ja und die Freundin sicherlich nicht nein. ;o)

oder…

…einem Wandkamin für die romantische Stunden zu zweit? CHF 199.– anstatt 499.– ist nicht mal einer Überlegung wert. Hätten wir noch Platz neben allen Testprodukten, wäre das Designerstück bereits gekauft.

Wandkamin, CHF 199 statt 499

 

Groupon schafft Vorteile

Wer auf Groupon kauft, spart viel Geld. Jedoch ist es auch für den Anbieter interessant, bei Groupon ein Angebot einzustellen. Denn wer hinter seiner Dienstleistung stehen kann und einen guten Deal hat, dem sind die Folgegeschäfte bereits auf sicher. Den zufriedene Kunden sind die beste Werbung!

Hier geht es zum Portal: www.groupon.ch für die Schweiz oder www.groupon.de für Deutschland.

[Sponsored Post]

Die Krankenkassenprämien steigen jährlich. Eine gute Beratung und Hilfestellung ist wichtig, um im Dschungel der verschiedenen Krankenkassen in der Schweiz den Überblick behalten zu können. Otto Normalverbraucher ist mit dem meist überfordert. Zusätzlich rufen noch regelmässig die Krankenkassenvertreter der verschiedenen Gesellschaften an, und loben ihr Produkt in den Himmel.

Wie jedes Jahr steigen auch die Prämien 2012 im Schnitt wieder um 2.2% an. Wer nicht Geld zum Fenster hinauswerfen will, muss sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Hier setzt Helvida.ch an.

Mit einem Besuch auf Helvida.ch, einer neutralen und unabhängigen Plattform, ist der Krankenkassenwechsel schon fast erledigt. Nach Eingabe von Wohnort und Jahrgang, wird der Sparfuchs auf eine interaktive Grafik weitergeleitet. Als kleines Dorf dargestellt, werden die verschiedenen Modelle (im sogenannten Serious Game Ansatz) aufgezeigt. Will man einfach zu einem Arzt oder direkt zum Arzt des Vertrauens, resp. ohne Umwege zum Spezialisten, die Grafik erklärt die verschiedenen Modelle sehr verständlich. Spielerisch gelangt man so zu seiner Beratung, um danach eine definitive Entscheidung treffen zu können.

In einem nächsten Schritt kann schliesslich die Franchise festgelegt werden. Die Grafik zeigt, nach Eingabe der durchschnittlichen, jährlichen Arztrechnungen an, wie hoch die Einsparung in der Grundversicherung (KVG) sein können und, im Falle des Falles, wie hoch das Risiko ist, Geld drauflegen zu müssen. Der Prämienvergleich  ist Gold wert! Als “Tüpfelchen” auf dem “i”, wird am Ende eine PDF-Datei generiert, in welcher tonnenweise Erklärungen und Ratschläge, sowie die persönliche Auswahl im Vergleich zu sehen sind. Einfach perfekt!

Jüngeren und gesunden Menschen, welche selten zum Arzt gehen, sei hier an dieser Stelle eine höhere Franchise ans Herz gelegt. Sie sollte jedoch maximal so hoch sein, dass im schlimmsten Fall die Kosten vom normalen Salär beglichen werden können.

Der Prämienrechner von Helvida.ch hilft nicht nur Prämien zu sparen, sondern verschafft gleichzeitig auch einen Überblick über die Möglichkeiten im KVG. Helvida.ch vergleicht also nicht nur, sondern beratet interaktiv! Der Job des Versicherungsmaklers wird schon bald überflüssig werden, denn laut Auskunft von Helvida.ch, werden in den nächsten Wochen noch die Zusatzversicherungen (VVG) dazukommen. Anzumerken gilt, dass Helvida.ch aktuell kostenlos und später kostentransparent ist.

Merke: Die Grundversicherung (KVG) wird jeweils für 1 Jahr abgeschlossen und kann jährlich gekündigt werden. Sollte die Prämie im darauffolgenden Jahr gleich hoch bleiben, muss die Kündigung mit einer Frist von 3 Monaten vor Vertragsende, also per 30.09. beim Krankenversicherer eingetroffen sein. Andernfalls hat der Versicherungsnehmer nach Erhalt der neuen, teureren Police noch einen Monat Zeit, diesen Wechsel vorzunehmen. Bei vielen Versicherten steht diese Möglichkeit also auch noch dieses Jahr offen und ein Besuch bei Helvida.ch lohnt sich deshalb auch noch im 2011

Viral video by ebuzzing

Angefangen hat das ganze mit einer Zwiebelsuppe vor zwei Wochen, als wir zwei Testblogautoren nach einem Spaziergang durch die Zürcher Altstadt ein wenig Hunger bekamen. Spontan sassen wir auf zwei, mit Lammfell ausgestattete, Sessel vor der Brasserie Louis, eingebettet zwischen den geschichtsträchtigen Häusern Zürichs. Ebenso spontan entschlossen wir uns, eine Suppe zu versuchen. Nach dem Verzehr derer war schnell klar, dieses Restaurant muss getestet werden.

Eine Woche später war es soweit. Auf Grund der kalten Witterung beschlossen wir, im Innenraum des im Art-Déco Stil gehaltenen Restaurants Platz zu nehmen. Gäste waren noch nicht viele da, dies lag jedoch sicherlich an der Uhrzeit. Nach der Begrüssung durch unsere Kellnerin und die Frage nach einem Apero, wurde uns die übersichtliche Karte überreicht.

Die Karte ist klein gehalten und erstreckt sich über eine Seite. Man merkt schnell, dass hier ein Profi am Werk ist. Viele Perlen der französischen Küche verleiten zur Bestellung. Wir entschlossen uns, einen grünen Salat mit französischer Sauce, eine gefüllte Crepes und das Cordon Bleu zu versuchen. Dazu empfahl uns unsere Kellnerin ein Glas Pinot Grigio.

Nach knapp 10 Minuten kam der Salat. Salat? Hier wird nicht einfach Salat serviert, sondern ein durchdachter, liebevoll angerichteter Teller auf den Tisch gestellt. Eine Anordnung der einzelnen Salatblätter war klar erkennbar und die frittierte (vermutlich) Spaghetti als Deko, rundeten den ersten Eindruck und das erste Esserlebnis ab. Einzig die Sauce hätte ein wenig peppiger sein können, harmonierte aber trotzdem mit den intensiv schmeckenden Salatsorten.

Der Hauptgang war mehr als erwartet. In der Küche muss eine Person stehen, die ihren Job liebt und viel Erfahrung vorzuweisen hat. Dies ist hier auch für den Laien ersichtlich. Bevor wir den ersten Bissen zu uns nahmen, mussten wir erstmal das Bild verdauen. Die schön angerichteten und kurz sautierten Gemüse, welche den richtigen “Knack” hatten, die in einer Papiertüte servierten Pommes Allumettes und das Cordon Bleu schmeckten genau so wie sie aussahen – super lecker!

 

Das Cordon Bleu war zart, der Käse darin mild und der Schinken dünn geschnitten. Die halbe Zitrone, konnte dank der Gaze welche sie kleidete, zielgenau auf das Fleisch getröpfelt werden. Die Pommes Allumettes waren knusprig und bis zum letzten Stück goldgelb frittiert. Das Gemüse hatte, wie schon erwähnt, den perfekten Biss.

Genauso gut schmeckte die gefüllte Crepes. Die Pilze waren als solche zu erkennen und die dazu gereichte Sauce eine Philosophie für sich. Simpel, jedoch überzeugend gut, scheint hier das Motto zu sein.

Nach dem Genuss der Hauptgänge waren unsere Mägen gesättigt, trotzdem gingen wir aufs Ganze und bestellten die Dessertkarte. Wider erwarten, führt die Brasserie Louis so etwas nicht. Vielmehr werden tagesaktuelle Desserts angeboten. Zur Auswahl stand eine Crème brûlée oder ein Tartlet. Wir entschieden uns für Crème, welche noch warm serviert wurde. Sie präsentierte sich als sämige Masse, welche auf der Zunge zerging. Die dekorative Himbeere war süss und sehr fruchtig. Einzig die caramelisierte Zuckerschicht hätte ein wenig dicker sein können. Von der Süsse her stimmte die Kombination jedoch perfekt.

Fazit:

Die Brasserie Louis ist ein Ort, an dem man sich verwöhnen lassen kann. Die Freundlichkeit und Professionalität des Servicepersonals sticht sofort hervor und das Essen ist ein wahrer Gaumenschmaus. Liebhaber der französischen Küche sind hier am richtigen Ort. Die Kritik beschränkt sich auf ganz wenige Punkte. So wurden zum Beispiel die Teller stehts ein wenig verdreht serviert und wir mussten uns selbst helfen. Da die Idee der Küche klar war, fiel dies sofort ins Auge.

Die Brasserie Louis, mit der angegliederten Tina-Bar und dem Take-Away gehören zur Kramer Gastronomie. Weitere Informationen zu diesem Unternehmen finden Sie unter folgenden Link: http://www.kramergastronomie.ch/

Ein Spitzen-Smartphone! Ein Schmuckstück! Ein geniales Ding! Das haben wir ja bereits im ersten Artikel angedeutet. Wir testeten das Nokia N9 im Alltag und sind überrascht. (Im folgenden Artikel gehen wir nicht zu sehr in die technischen Details, da wir dies bereits hier gemacht haben.)

Über ein Jahr mussten die Nokianer warten bis der elektronische Alltagsbegleiter endlich da war. Das Warten hat sich gelohnt und das Nokia N9 erweist sich als regelrechter Hingucker. Egal wo das MeeGo-Telefon auf den Tisch gelegt wurde, jeder wollte es einmal in den Händen halten. Eifersüchtige Blicke deuteten klar darauf hin, dass Nokia mit dieser Entwicklung nur schon design-mässig den Nagel auf den Kopf getroffen hat.

Die Steuerung des N9 war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, denn Nokia verzichtete auf sämtliche Buttons, sogar der Homebutton wurde bei diesem Modell eliminiert. Zum Ausgleich gibt es den neusten Hit – Swipe genannt. Mit Fingerstrichen über den Bildschrim wird der ganze Betrieb des Designerstücks gesteuert. Nach einer Eingewöhnungszeit wird es so selbstverständlich, dass man sich oft dabei ertappt, zu Hause am heimischen PC die Fenster via Maus- und Fingerstrich nach unten schliessen zu wollen.

 Als erstes testeten wir die Navigationsfunktion. Diese gestaltet sich als sehr übersichtlich und faszinierend. Die 3D-Modelle von wichtigen Orientierungspunkten stechen sofort ins Auge. Mit zwei Fingern drehen wir die Karte, um die Gebäude aus allen Blickwinkeln betrachten zu können. Dies ist gleichzeitig eine ebenfalls sehr interessantes Eigenschaft – der ”Zweifingerdreh”. ;) Obwohl das Handy die Karte automatisch nach dem Kompass ausrichten könnte, hilft diese Technik, sich in fremden Städten sehr schnell orientieren zu können. Denn dieses Navi ist nicht nur fürs Auto gebaut, sondern führt auch Fahrradfahrer und Fussgänger schnell und auf direktem Weg zum Ziel. 

Der zweite Test erübrigt sich, denn während dem Spielen Swipen, wies uns das Smartphone dezent darauf hin, dass ein Anrufer in der Leitung wartet. Der Inhalt des Telefongesprächs sei an dieser Stelle nicht von Interesse, viel mehr aber die Qualität. In Zürich herrscht oft eine sehr lebhafte Atmosphäre, welche mit einer entsprechenden Geräuschkulisse daherkommt. So hat der Städter manchmal Mühe, sein Gegenüber zu verstehen. Dies war beim N9 ein sehr auffallender Punkt. Man hört die Anrufer sogar noch, wenn andere bereits das Headset montieren müssen. Ob dies an der Lautstärke des Telefons oder an der Konstruktion der Lautsprecher liegt, können wir hier an dieser Stelle nicht beurteilen. Fact ist jedoch, dass die Sprachqualität sehr gut ist.

Die Geschwindigkeit des Nokia N9 überrascht. Von Symbian ist man sich gewohnt, dass ab und zu längere Reaktionszeiten entstehen können. Die Kombination zwischen dem linuxbasierten Betriebssystem MeeGo und dem eingebauten ARM Cortex A8 erweist sich als guter Schachzug. Das Handy spricht schnell an und die gewünschten Funktionen erscheinen innert kürzester Zeit auf dem Bildschirm.

Ein Suchtpotential liefern die bereits vorinstallierten Spiele. Speziell ”Galaxy on Fire 2″, ein Weltraumshooter, führte oft zu Meinungsverschiedenheiten, wer nun das Smartphone nach Hause nehmen soll. Nun, der Verfasser dieses Artkels sah sich so gezwungen, das Game in einer Nacht durchzuzocken. Die Grafik ist sehr gut, obwohl hier vielleicht sogar noch eine Steigerung möglich wäre. Die Voraussetzungen dazu würde  das Nokia N9 hardwaremässig bereits bieten. Das Gameplay war sehr flüssig und auch bei sehr viel Action auf dem Screen, stockte das Spiel nie, resp. wurde kein Fehler gemeldet. Von anderen Anbietern ist man sich da teilweise anderes gewohnt. Es wird sich zeigen, ob dies bei zukünftigen Spielen auch der Falls ein wird, wir gehen jetzt jedoch an dieser Stelle davon aus.

Da sind wir bereits wieder beim Thema: Wo kriegt man die Apps her? Natürlich aus dem Nokia-, resp. Ovi-Store. Das Angebot gestaltet sich sehr übersichtlich. Viele Apps wurden noch nicht für das N9 etnwickelt, was ein klarer Nachteil ist. Wir sind uns sicher, dass in Zukunft noch einige dazukommen werden. Fraglich bleibt jedoch, wie viele, da Nokia das letzte Telefon mit MeeGo mit diesem Modell auf dem Markt gebracht hat. In Zukunft wird Nokia nämlich auf die Partnerschaft mit Microsoft setzen und in diesem Sinne zukünftige Smartphones mit Windows Mobile ausliefern. (Ein Windows Mobile-Test folgt später auf diesem Blog.)

Auch ein sehr wichtiger Punkt und eines der grossen Stärken ist die Kamera. Das Carl Zeiss-zertifizierte Objektiv bedarf ein wenig Angewöhnungszeit. Die ersten Bilder kamen nicht so wie gewünscht. Zum Glück lässt die Kamerasoftware praktisch sämtliche Einstellungsmöglichkeiten zu. Einmal justiert, laufen Digitalkameras neben dem N9 vor Scham rot an. Kurz gefasst, wer ein N9 besitzt, kann auf die Digicam verzichten. Speziell auch der Dual-Blitz liefert sehr ansprechende Resultate.  Auf den unteren Bildern sind einige Beispiel, unbearbeitet und aufgenommen in Zürich, ersichtlich:

 

Fazit:

Das Nokia N9 ist ein “Must-have” für jeden Menschen, der etwas auf Design hält. Das Telefon ist sehr robust gebaut und überzeugt mit seinen Funktionen. Die 64GB Speicherkapazität bei der “grossen” Versionen reichen aus, um sämtliche auf der heimischen Festplatte hinterlegten Filme mitzunehmen und unterwegs mit den qualitativ sehr guten Headphones zu schauen. Für Mitmenschen mit weniger Speicherbedarf, existiert natürlich auch eine “kleine” Version mit 16GB. Zu erwähnen bleibt zum Schluss, dass Nokia-Telefone wie ein USB-Massenspeicher an den PC angeschlossen werden können. Eine Installation von spezieller Software ist nicht nötig, jedoch empfehlenswert.

[Testsiegel mit 2 Sternen folgt...]



Über uns

Wir testen Produkte und Dienstleistungen des Alltags, nach zuvor festgelegten Kriterien. Einige Resultate veröffentlichen wir auf diesem Blog. Zusätzlich schreiben wir über Neuigkeiten im Beauty- und Lifestylebereich.
Der Testblog ist eine "Non-Profit-Firma", welche von Studenten als seriöses Hobby betrieben wird.
Sie können unsere Beiträge als RSS abonnieren, um immer auf dem Laufenden zu bleiben oder sich in unseren Newsletter eintragen:

*

Das Testblog-Team

Wir zwitschern


Folge uns auf Twitter:

Stichworte


bundesnachrichtendienst.chlinkgetter.com
Blogverzeichnis blogoscoop