Im Android- und Apple-Appstore steht seit einiger Zeit eine App zum Download bereit, welche zahlreiche Vergünstigungen beim Kiosk-Einkauf verspricht. Zum Beispiel kann eine “Halter Caramelstange” für CHF 1.20 anstatt 2.40 bezogen werden.

Die App ist sehr einfach zu bedienen. Nach der Installation auf dem Smartphone gilt es erstmal, ein Benutzerkonto zu generieren. Ist dies erledigt, zeigt die App den Standort des Mobiltelefons sowie die umliegenden Kiosk-Verkaufsstellen auf einer Karte an. Mit einem Klick auf einen solchen Kiosk, erscheinen die Angebote.

Im Moment sind dies meist 3 Stück; Caramelstangen von Halter, Ricola Bergminze und KitKat. Mit einem weiteren Klick auf ein solches Angebot, wird ein Strichcode generiert, welcher bei der Kasse eingelesen werden sollte – wenn es dann funktioniert.

Ein Test an verschiedenen Verkaufsstellen hat ergeben, dass das Verkaufspersonal meist keine Ahnung hat, was es mit dieser App auf sich hat. Ausserdem lässt sich der Strichcode nur mit dem Handscanner einlesen, welcher nicht an jedem Kiosk vorhanden ist. In 13 von 15 getesteten Verkaufsstellen konnte nach ein wenig Sucharbeit eine Papierliste gefunden werden, welche diese Strichcodes enthält. Traurigerweise waren jedoch nur 9 Verkaufsstellen in der Lage, diese auch einzulesen. Ob dies nun an der Technik oder der ungenügenden Instruktion der Mitarbeitenden liegt, sei dahingestellt. Die zuständige Person bei der Kiosk AG war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

Die Installation der App lohnt sich trotzdem. Sie ist gratis und der Vorteil liegt auf der Hand.

Die App kann unter folgenden Link heruntergeladen werden:

Android: http://apps.deals-kkiosk.ch/android
iPhone: http://itunes.apple.com/ch/app/deals-kkiosk/id449169380?mt=8

Update:

Kurz nach der Veröffentlichung unseres Artikels erreichte uns eine Email mit einigen Ergänzungen und Antworten, die wir hier gerne wiedergeben:

Die k kiosk AG beschäftigt über 3500 Mitarbeiter, welche im Schichtbetrieb arbeiten. Eine flächendeckende Schulung daure deshalb, nach Aussage des Projektverantwortlichen, etwas länger.

Ausserdem sei die Problematik des Scannens direkt vom Handy bekannt. Die momentan im Einsatz stehenden Laserscangeräte hätten Schwierigkeiten, mit der Reflexion des Handybildschirms. Eine Aufrüstung sei jedoch geplant.

Die k kiosk-App sei ausserdem nicht nur für den Kiosk gedacht. Bei Manor wird ab dem 14. November ebenfalls eine Kampagne gestartet, bei Officeworld, Interdiscount und Otto’s konnte man bereits von diesem Angebot profitieren. Weitere Partner werden noch folgen.

Das eigentliche Highlight sei jedoch das Self Service Tool, welches man unter www.kkiosk.ch/deals findet. Dort könne jeder Kleinunternehmer direkt im Internet einen Coupon auf die k kiosk-App schalten und so von der Verkaufsförderung in der digitalen Welt, zu kleinen Kosten, profitieren. Das Geschäftsmodell sei so eingerichtet, dass der Anbieter jeweils beim Einlösen eines Gutscheins im Laden eine “Fee” bezahle. Beim Abrufen des Coupons fände ein Locationvergleich statt. Das heisst, ist der Kunde im Umkreis von 50m bei einer Location, ist die Einlösung gültig. Andernfalls würden keine weiteren Kosten anfallen.

Diese Meldung aus dem Hause Valora Schweiz AG zeigt, dass Kiosk noch grosse Schritte plant. Das typische Kioskmodell gehört ja bereits seit einger Zeit der Vergangenheit an. Mittlerweile hat sich das Angebot extrem vergrössert und geht vom Apfelsaft, über Magazine, Kaffe, Sandwich, Mikrowellenmenus, Prepaykarten, etc., bis hin zur Zurich-Shopping-Versicherung.

Es dauert manchmal eine Weile, bis die Gewinner eines Wettbewerbs benachrichtigt werden können. Dies geschah auch in diesem Fall. Die 5*2 Tickets sind nun vergeben und zu den Empfängern gehören folgende Personen:

Edisa M., Zürich
Prisca G., Bertschikon
Roland K., Winterthur
Florian F., Gottshaus
Luis F., Altstätten (St. Gallen)

Ihr erhaltet die Tickets per Post, spätestens bis am Samstag 29.10.11, zur herrlichen, wenn nicht sogar besten, Weihnachtsshow der Schweiz. Herzliche Gratulation!

P.s. Der/Die Gewinner der Swiss Military Original befindet sich in Ecuador. Mal schauen wann wir ihn/sie erreichen… :P

Wer an Denner denkt, denkt an günstig. Dies ist auch meistens so. Sogar beim Kaffee schaffte es der Discounter, welcher zur Migros gehört, dem grossen Nespresso die Stirn zu bieten.

Ein originaler Kaffee von Nespresso kostet den Konsumenten mindestens 50 Rappen. Im Vergleich ist der Preis von 33 Rappen pro Denner-Kapsel schon fast mutig. Ein Unterschied von knapp 30%. Doch kann ein solcher Kaffe denn gut sein? Wir testeten.

Im Duell stand der “Ethiopian Dream” von Denner und der “Onirio Limited Edition” von Nespresso.  Der Onirio ist schon fast ein Artefakt und gehörte zu den absoluten Favoriten, der getrunkenen Kaffee’s beim Testblog-Redaktionsteam.

 

Optisch gewinnt klar Nespresso (rechts im Bild). Wie auf den ersten Blick erkennbar ist, hat sich ein schöner Schaum gebildet, welcher auch nach 2 Minuten noch kräftig wirkt. Die Farbe ist perfekt und die Konsistenz ebenso. Im optischen Vergleich schneidet der Denner-Kaffee klar schlechter ab. Sein Schaum ist durchzogen von luftigen Blasen und es sieht so aus, als hätte sich sogar ein wenig Satz durch den Filter gepresst.

Denner (links) und Nespresso

Bei einer Blinddegustation bekommen beide Kaffee gute Noten. Erstaundlicherweise erreicht der Kaffee von Denner 5 (von 60) Punkten mehr als der Kaffee von Nespresso. Scheinbar konnte er unsere Tester überzeugen, welche nach sichtbaren Kriterien (Konsistenz des Schaums, Farbe/n des Schaums, Farbe des Kaffees, Reinheit, etc.) und geschmacklichen Kriterien (Kaffe?, Säure, Intensität, Abgang, etc.) bewerteten. Das Endresultat war schliesslich das folgende:

Optik:

Nespresso 47 Punkte
Denner Kaffee 35 Punkte

Geschmack:

Nespresso 38 Punkte
Denner Kaffee 43 Punkte

Endresultat:

1. Nespresso 85 Punkte
2. Denner 78 Punkte


Fazit:

Nespresso ist der klare Sieger nach Punkten. Jedoch floss der Verkaufspreis nicht mit in die Wertung ein. Alles in allem ist unsere Empfehlung, den Kaffee von Denner zu kaufen. Er überzeugt mit seinem intensiven Geschmack und kostet knapp 30% weniger. Die Testblogredaktion ist bereits seit 2 Monaten umgestiegen und bereut nichts. 

Bei beiden Kaffeeproduzenten ist jedoch zu kritisieren, dass die Verpackung nich unbedingt umweltfreudnlich ist. Denner verwendet Plastik für die Kapseln und schweisst diese zusätzlich nochmals einzeln in Plastik ein, Nespresso verwendet Aluminium. Diesem Thema haben sich bereits die Blogger der montagsmailer.ch angenommen: Klick!

Die Migros hat vor einiger Zeit einen Wettbewerb Namens “M-Budget WG ” lanciert. Wohngemeinschaften treten während 6 Wochen gegeneinander in verschiedenen Disziplinen an, erfüllen Aufgaben und kämpfen um den Sieg. Die Zuschauer haben die Möglichkeit zu bestimmen, was den WG’s als nächste Aufgabe winkt. Wöchentlich wird eine Aufzeichnung der ganzen Aktivitäten auf m-budget-wg.migros.ch ausgestrahlt.

Dem Sieger winkt nebst Ruhm und Ehre auch noch ein Hauptpreis, welcher nicht zu verachten ist. Er beinhaltet

  • Ein Jahr lang gratis wohnen im Wert von CHF 36’000.–
  • Ein Jahr lang gratis M-Budget Produkte im Wert von CHF 6’000.–
  • Beitrag für eine WG-Party im Wert von CHF 3’000.–

Der 2.-platzierten Wohngemeinschaft winken immerhin noch CHF 5’000 in Form von M-Budget Geschenkkarten.

Wer für die verschiedenen WG’s abstimmt und sich dabei registriert, kann Preise im Gesamtwert von CHF 20’000 abstauben. Dies klingt doch sehr verlockend, oder?

Nur kann bei der Abstimmung etwas nicht stimmen, wie der Testblog heute feststellen musste:

Die Prozentzahlen addiert ergeben 101%

 

Hier bilden die addierten Prozentwerte eine Summe von 99%

Wir haben bei der Migros eine Anfrage pendent und hoffen, dass die Antwort Licht ins Dunkle bringt.

Anm. d. Red.: Bis dahin schadet es jedoch sicherlich nicht, für die WG’s abzustimmen. Die Redaktion des Testblogs empfiehlt mich Nachdruck für die WG Atlantis zu klicken.

Die Pressesprecherin der Migros hat Stellung bezogen:

Es ist tatsächlich richtig, dass die Summe aller Prozentangaben beim Voting von M-Budget-WG 101% respektive 99% ergeben können. Dies hat mit der Darstellung von mathematischen Rundungsdifferenzen der Prozentangaben zwischen dem Voting-System im Hintergrund und der Anzeige auf der Website zu tun. Würden wir diese Werte jeweils auf total 100% angleichen, müsste wir jeweils die Prozentanzeige einer WG künstlich auf- resp. abrunden, was das Bild verzerren würde.

Wir können Ihnen versichern, dass die Stimmer jederzeit korrekt gesammelt und den einzelnen WGs zugeschrieben werden. Über den Verbleib oder das Ausscheiden aus dem Wettbewerb entscheiden nicht die Prozentangaben, sondern die absoluten Voting-Zahlen. Selbst wenn zwei WGs, gemessen in Prozenten gleich auf liegen, dürften die tatsächlichen Voting-Zahlen eine andere Sprache sprechen. Die absoluten Zahlen sind für die Verantwortlichen bei Migros, joiz und unserer Agentur jederzeit einsehbar, werden laufend überprüft und mit den Prozentangaben abgeglichen.

Vielen Dank für die ausführliche Antwort!

 

dealcollector.ch ist ein brandheisses Portal, welches die neusten Deals in deiner Stadt zusammenfasst und anschaulich präsentiert. Manchen ist Groupon, Dailydeal und Deindeal ja sicherlich bereits ein Begriff und auch wir vom Testblog haben schon manches Mal bei diesen Portalen zugeschlagen. Zum Beispiel als es darum ging, das Hotel Resort&SPA Esplanade in Locarno zu testen.

Der Sinn hinter diesen Portalen

Alle Portale bieten unschlagbare Deals. Der Konsument spart sehr viel Geld, wenn er einen Gutschein erwirbt und der Anbieter ist sich sicher mit seinem Service so gut anzukommen, dass der Gutscheininhaber als normal zahlender Kunde zurückkehrt. So wird eine Win-Win-Situation geschaffen, von der beide Seiten profitieren können.

Und was macht Dealcollector?

dealcollector.ch sammelt als erstes alle Angebote der verschiedenen Seiten ein. Danach werden diese optisch ansprechend auf der Seite dealcollector.ch nach Städten sortiert aufgeschaltet. Die Webseite von dealcollector ist sogar so intelligent, dass sie den Herkunftsort des Internetnutzer erkennen kann. Zumindest wurden wir bei unserem Test sofort auf die Angebote von Zürich weitergeleitet. Dies garantiert, dass Zeit gespart werden kann und die aktuellsten Angebote sofort ins Auge springen.

Wie funktionierts?

Jeder auf der Seite aufgeführte Anbieter, bietet einen Deal für einen Tag an und legt die Richtlinien fest. Das heisst zum Beispiel, dass eine mindestanzahl Kunden einen Gutschein erwerben müssen, bevor der Deal steht.

Wie schlage ich zu?

Mit einem Klick auf das Angebot öffnet sich eine Detailansicht. Der Deal wird darin nochmals genau beschrieben und mit Bildern sowie dem Angebotsstandort untermalt. So kann man sich eine ziemlich genaue Vorstellung des Ganzen verschaffen. Mit einem weiteren Klick geht es weiter zur Anbieterseite, auf der man das Angebot nun bequem erwerben kann. Der Gutschein kann via Kreditkarte oder sogar Paypal beglichen werden, was sehr kundenfreundlich ist.

Nach dem Begleichen der Rechnung folgt schliesslich eine Email, welche die Zahlungsbestätigung sowie weitere Informationen beinhaltet. Erreicht der Deal seine mindestanzahl Käufer, folgt schliesslich der Gutschein. Andernfalls wird die Rechnung storniert und es entstehen keine Kosten.

Wer steckt dahinter?

Hinter dealcollector.ch steht ein junges innovatives Team. Ihr Ziel ist es, den E-Commerce-Bereich stark zu vereinfachen und Benutzerfreundlich zu gestalten. Bereits als Studenten sammelten sie die ersten Erfahrungen und sind nun auf dem besten Weg dazu, die ganze Sache zu perfektionieren.

Unser Fazit

Dealen war noch nie so einfach und sogar auf dem Flohmarkt gestaltet sich das Handeln komplizierter. Wir können dealcollector mit bestem Gewissen weiterempfehlen und werden in Zukunft garantiert auch erstmal dort nachschauen, als sämtliche Portale mühsam abzuklappern.

Unsere Auszeichnung

 

Das handliche Nokia 701 fand sofort gefallen. Es ist nicht nur sehr einfach zu bedienen, sondern geht auch ab wie eine Rakete. Das Smartphone bietet mehr, als was man von einem Handy in dieser Preisklasse erwarten kann:

- 8.9 cm (3.5 inches) kapazitiver ClearBlack-AMOLED-Touchscreen mit 16.7 Mio. Farben
- 6 individuell konfigurierbare Startansichten
- 8 Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Blitz
- GPRS/EDGE, HSDPA, CSD, WLAN, Bluetooth und NFC
- 8GB Speicher mit Erweiterungsmöglichkeit um 32GB
- bis zu 551 Stunden Standby

Im Praxistest bewährt sich das Telefon in jedem Bereich. Einzig das Schreiben auf dem Touchscreen ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, so sind wir doch mit dem E7 und E6 sehr verwöhnt worden. Die Konfiguration für den Geschäftsbetrieb ist ein Kinderspiel und in wenigen Minuten erledigt.Der Internetbrowser ist sehr schnell und das Surfen geht flüssig.  Eine weitere Genialität ist, dass sich nun die obere Statusleiste auf dem Bildschrim nach unten ziehen lässt und so sehr einfach auf Funktionen wie WLAN, Bluetooth, Profile und auch Meldungen zugegriffen werden kann.

Genau so überzeugend ist die verbaute EDoF-Kamera mit 8 Megapixeln. Autofokus sucht man vergeblich, jedoch schiesst das Powerpaket Fotos, die so manches iPhone in den Schatten stellen würden. Wir behaupten an dieser Stelle nicht, dass jedes Foto von Anfang an gelingt, jedoch hat man den Dreh nach den ersten 20 Bildern raus. Nach dem Shooting können diese Bilder direkt auf dem Handy verarbeitet und an die verschiedenen SocialMedia-Kanäle gesendet werden – sei es auch nur, um den iPhone-Foto-Freunden eins auszuwischen. ;)

Passend zum Symbian Belle wurde dem Smartphone ein 1GHz-Prozessor spendiert. Der verleiht dem Handy die Power, welche es braucht. Im Vergleich zu seinen Brüdern und Schwestern ist es wohl der Ferrari unter den Nokias. Mit dem zur Zeit hellsten Bildschirm auf dem Markt ist das 701 sehr gut für die Sonne geeignet. Doch auch im Regen macht es eine gute Figur, wie sich per Zufall herausstellte. Eine Berieselung von knapp 2 Minuten überstand das Telefon unbeschadet. Der 640*360 Pixel grosse Bildschirm aus Gorilla-Glas fügt sich perfekt in die Oberfläche des Telefons ein.

Das “Teil” liegt mit dem Gewicht von 131g sehr gut in der Hand und die Bedienung ist ein leichtes. Wir empfehlen dieses Gerät denjenigen Kunden, welche ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis suchen und ein Telefon wollen, das jedem Anspruch gerecht wird. Ob im Geschäftsbetrieb mit Büroapplikationen oder in der Freizeit mit Headphones und Kamera – das Handy passt einfach.

Herbst, die wohl romantischste Zeit des Jahres. Verliebte verlieben sich noch mehr und welche noch nicht verliebt sind, werden sich verlieben. Doch manchmal ist die menschliche Wärme an kalten Tagen nicht genug. Es braucht mehr, z.B. einen heissen Tee, Kaffee oder gar Glühwein. Damit die wärmende Flüssigkeit passend transportiert werden kann, braucht es ein feines Gespür für Ästhetik. SIGG liefert dazu das passende Accessoire: Der US-amerikanische Pop-Art-Künstler James Rizzi hat für SIGG eine limitierte Sonderedition kreiert, um den liebenden dieser Welt die Stunden zu zweit zu verschönern.

Kindlich naive Einfachheit und ein Hauch von Optimismus sind Merkmale, die für die Werke von James Rizzi nicht nur typisch, sondern auch richtungsweisend sind. Damit macht die 0,6 Liter fassende SIGG-Alu-Bottle mit dem kunterbunten Regenmotiv und den lustigen Turteltauben regelmässiges Trinken zur wahren Freude.


Die Designer-Aluminiumflasche ist ab Mitte Oktober im Onlineshop auf www.sigg.com erhältlich.

Seit vielen Jahren arbeitet SIGG in seinen Kollektionen mit Motiven namhafter Künstler, darunter auch Keith Haring, von dem sich derzeit zwei Modelle in der Kollektion befinden.

SIGG-Bottle von James Rizzi

0,6 L / Art.-Nr. 8317.00

CHF 25.00

SIGG-Alu-Bottles sind in Grössen von 0,3 Liter bis 1,5 Liter erhältlich. Die Preise der Schweizer Trinkflaschen liegen je nach Grösse und Ausstattung zwischen CHF 16.00 und CHF 27.00. Neben den klassischen Drehverschlüssen in sieben Farben bieten verschiedene Sportverschlüsse mit und ohne Deckel die perfekte Verschlussform für jeden Anlass. Das Accessoires-Sortiment beinhaltet darüber hinaus eine grosse Auswahl an intelligentem Zubehör für die über 120 verschiedenen Alu-Bottles. Aluboxen, die als Aufbewahrung für Pausenbrote oder Snacks zum Einsatz kommen, sowie praktisches Zubehör zur Reinigung der Bottles komplettieren das Angebot.

Weiterführende Informationen und einfaches SIGG-Bottle-Shopping unter: www.sigg.com



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